Warum muß ich DVD-Shrink verwenden?
Viele DVDs sind so erstellt, dass kopien nicht möglich sind. Kommerzielle DVDs sind oft verschlüsselt (digitaler Kopierschutz). Dies wird gemacht, damit Sie keine Kopien der DVD auf der Festplatte, oder auf einem anderen Datenträger machen können. Falls es möglich ist dennoch Kopien zu erstellen, sind die Kopien oft unbrauchbar, da sie nicht abgespielt werden können. DVDShrink hat eigene, interne dekodier-Verfahren, die es ermöglichen dennoch eine Kopie anzufertigen. Das nächste Problem, welches man mit vielen DVDs hat, ist, dass die Filmgröße die einer normalen DVD-R übersteigt. Somit scheitern oft private Kopien, da diese nicht auf DVD-R gebrannt werden können. DVDShrink reduziert die Datengröße durch "shrinking", bzw. durch Recodierung. Somit löst DVD Shrink auch dieses Problem, und die DVDs können gesichert werden. DVDShrink erlaubt auch zusätzlich die DVD zu "überarbeiten". Dies bedeutet, dass Sie nicht gezwungen sind die gesamte DVD zu sichern, sondern, dass Sie mit DVD Shrink die Möglichkeit haben, eigene "Sampler" aus einer oder mehreren DVDs erstellen können. So können Sie zB. die Qualität Ihrer Sicherung erhöhen, in dem Sie zb. nur den Hauptfilm sichern, und die Trailer, sowie das Bonusmaterial nicht mitsichern. Und zum Schluß: es ist kostenlos!! Verschlüsselung nennt man den Vorgang, bei dem ein klar lesbarer Text (Klartext) (oder auch Informationen anderer Art, wie Ton- oder Bildaufzeichnungen) mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens (Kryptosystem) in eine „unleserliche“, das heißt nicht einfach interpretierbare Zeichenfolge (Geheimtext) umgewandelt wird. Als entscheidend wichtige Parameter der Verschlüsselung werden hierbei ein oder auch mehrere Schlüssel verwendet. Das wissenschaftliche Forschungsgebiet, das sich mit Verschlüsselungsverfahren und ihrer Geschichte beschäftigt, wird als Kryptographie bezeichnet. Die Kryptographie ist ein Teilgebiet der Kryptologie. Den umgekehrten Vorgang, also die Verwandlung des Geheimtextes zurück in den Klartext, nennt man Entschlüsselung. Die Algorithmen zur Verschlüsselung und Entschlüsselung müssen nicht identisch sein. Ebenso können verschiedene Schlüssel für die Verschlüsselung und die Entschlüsselung zum Einsatz kommen. Bei symmetrischen, insbesondere bei den klassischen Verschlüsselungsmethoden, werden jedoch stets identische geheime Schlüssel zur Verschlüsselung und Entschlüsselung benutzt. Kryptographische Methoden mit unterschiedlichen Schlüsseln zur Ver- und Entschlüsselung werden als asymmetrische Verfahren (engl.: Public key methods) bezeichnet. Hierbei verwendet der Sender den öffentlichen Schlüssel des Empfängers zur Verschlüsselung und der Empfänger seinen geheim gehaltenen, öffentlich nicht bekannten, sogenannten privaten Schlüssel zur Entschlüsselung. Sprachlich zu trennen von der Entschlüsselung, also der Tätigkeit des befugten Empfängers einer Geheimnachricht, mithilfe des in seinem Besitz befindlichen (geheimen) Schlüssels, den Geheimtext in einen klar lesbaren Text (Klartext) zurückzuverwandeln, ist der Begriff „Entzifferung“. Als Entzifferung wird die Kunst bezeichnet, dem Geheimtext seine geheime Nachricht zu entringen, ohne im Besitz des Schlüssels zu sein. Dies ist die Tätigkeit eines „Codeknackers“ (engl.: codebreaker). Das Forschungsgebiet, das sich mit der Entzifferung von Geheimtexten befasst, heißt Kryptoanalyse (auch Kryptanalyse) und ist neben der Kryptographie das zweite Teilgebiet der Kryptologie. Die Kryptoanalyse dient dabei nicht ausschließlich nur zur unbefugten Entzifferung von geheimen Nachrichten, sondern sie befasst sich auch ganz wesentlich mit der Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit kryptographischer Verfahren. In der zwischenmenschlichen Kommunikation bedeutet Verschlüsselung allgemeiner den Austausch von Informationen, die mittels Symbolen an einen Gegenüber übermittelt werden, von dem entsprechend eine Deutung der Symbole erfolgt. Als Symbole dienen hierbei zum Beispiel Sprache, Mimik, Gestik, Lautierungen. Das richtige Verstehen einer Nachricht kann unter Umständen problematisch sein, weil eine korrekte Deutung der Symbole im Sinne der Absicht des Senders nicht immer gelingt (vergleiche Vier-Seiten-Modell).
Quelle: Wikipedia
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